Aktuelles

Samstag 31.07.2021

Haben wir acht aufeinander - Bischofswort zum Hochwasser

Freitag 23.07.2021

Flutkatastrophe im Ahrtal

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Die Pfarreiengemeinschaft Remagen bittet um Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe.

Beten wir für die Opfer, die Hinterbliebenen, die Verstorbenen und alle Einsatzkräfte.


Konto der Pfarrcaritas:

KSK Ahrweiler

IBAN: DE02 5775 1310 0000 4051 83

Stichwort: Hochwasserkatastrophe Ahrtal

Dienstag 13.07.2021

Der erste Gottesdienst an der Schwelle des Abends dieses Jahr, am 14.07.2021, fällt leider  aus, Grund ist das schlechte Wetter.

Freitag 25.06.2021

Freizeitangebot für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in den Sommerferien in Remagen bzw. Kripp

Dienstag 22.06.2021

Pastor Frank Klupsch feiert im Juli sein silbernes Priesterjubiläum 

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In diesem Juli darf der leitende Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Remagen, Pastor Frank Klupsch, sein silbernes Priesterjubiläum feiern. 

Vor 25 Jahren wurde Pastor Klupsch, zusammen mit Matthias Schmitz aus Oberwinter und drei weiteren Kandidaten, von Bischof Dr. Hermann-Josef Spital, durch Handauflegung und Gebet, bestätigt durch das Amen der Gemeinde, im Trierer Dom zum Priester geweiht. Seine erste Heilige Messe feierte der Neupriester damals einen Tag später, am 7. Juli 1996 in der seiner Heimatgemeinde in Trier Herz Jesu.

Nach Stationen in Neunkirchen/Saar, Koblenz und Kirchberg, kam Pastor Klupsch 2006 als Pfarrer der alten Pfarreiengemeinschaft Oberwinter, Unkelbach und Oedingen an den Rhein. 2011 wurde er Vorsitzender des damals neugegründeten Kirchengemeindeverbandes Remagen für alle fünf Pfarrgemeinden, der das gesamte nichtpastorale Personal und die Budgetierung übernahm.

Bischof Dr. Stephan Ackermann ernannte Pastor Klupsch 2014 zum Leitenden Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Remagen und zusätzlich zum Pfarrer von Remagen und Kripp. Im März 2015 wurde er zum stellvertretenden Dechanten des Dekanats Remagen-Brohltal ernannt, das er seit Juli 2019 leitet. Zudem wurde er mit der Pfarrverwaltung der Pfarreiengemeinschaft Sinzig betraut und ist z. Zt. auch als bischöflicher Beauftragter, gemeinsam mit Weihbischof Peters, für die Sondierung im Rahmen der Bistums-Strukturreform im Dekanat zuständig.

Frank Klupsch wurde 1965 als jüngstes von sieben Kindern in Trier geboren. Seine Schul- und Jugendzeit verbrachte er in Trier Herz Jesu. Nach der Haupt- und Handelsschulzeit absolvierte er eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen. Im Anschluß an die Ausbildungszeit besuchte er das Clemens-Maria-Hofbauer Kolleg, ein altsprachliches Institut in Bad Driburg, welches er 1989 mit dem Abitur verließ. In Trier trat er in Bischöfliche Priesterseminar ein und studierte an der Theologischen Fakultät Trier und der LMU München Philosophie und Theologie. Die Diakonenweihe empfing er 1995.

Das silberne Priesterjubiläum wird mit einem Dankgottesdienst gefeiert am Sonntag, den 11. Juli 2021 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter u. Paul in Remagen, Kirchstraße. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Begegnung im Pfarrgarten.

Mittwoch 16.06.2021

Fronleichnam 2021

Samstag 08.05.2021

Firmvorbereitung 2021/2022

Freitag 07.05.2021

„Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott“

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Papst Franziskus hat im Mai zu einem weltweiten Rosenkranz-Gebetsmarathon für ein Ende der Pandemie eingeladen und das Gebet selbst am 1. Mai eröffnet. Auch den Abschluss am 31. Mai gestaltet der Papst selbst.

Die Initiative werde „30 repräsentative Heiligtümer der Welt“ mit einbeziehen; ihr Motto „Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott“ ist der Apostelgeschichte entnommen. Die Vatikanmedien übertragen täglich um 18 Uhr die entsprechende Marienandacht aus einem Marien-Wallfahrtsort. Auch das Bistum Trier beteiligt sich an der Initiative. Bischof Dr. Stephan Ackermann lädt alle Gläubigen, Familien und Gemeinschaften ein, sich der Gruppe der Betenden anzuschließen. Er selbst betet den Rosenkranz am Montag, 10.05.,18 Uhr in der Marienkapelle des Trierer Doms.

Montag 26.04.2021

Erstkommunionfeiern der Pfarreiengemeinschaft haben begonnen.

Freitag 23.04.2021

Erstkommunion 2021

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44 Kinder haben sich auf die erste heilige Kommunion vorbereitet. Die Eltern haben sich bewusst dafür entschieden, dass ihr Kind in diesem Jahr das Sakrament empfängt, das uns die Gemeinschaft mit Jesus Christus feiern lässt.

Wie wichtig uns Menschen Gemeinschaft ist, spüren wir in diesen Tagen ganz besonders. Umso wichtiger ist es, auf die kleinste Zelle jeder Gemeinschaft zu bauen: Die Familie. Die Erfahrung von Gemeinschaft zu Hause in der Familie ermöglicht es, dass sich die Kinder auf andere Gemeinschaften einlassen können, auch auf die Gemeinschaft der christlichen Gemeinde. Durch diese Gemeinschaft können die Kinder begreifen, was es bedeutet, dass Jesus den Kindern und allen Menschen ein wirklicher Freund sein ist und uns ein Zuhause schenken will. 

So war es für unsere Kommunionkinder ermutigend, den Weg des christlichen Glaubens gemeinsam mit ihren Familien zu gehen. Gemeinsam haben die Familien im Buch “Bei Gott zu Hause” zu Themen gearbeitet, gespielt, gesungen oder gebastelt. Auch verschiedene Wochenangebote wurden von den Familien rege angenommen - hier konnten die Familien St. Peter und Paul im eigenen Rhythmus besuchen und z. B. den Kirchenraum mit neuen Augen entdecken.

Die heilige Messe und ihre verschiedenen Bausteine lernten die Kommunionkinder in den Bausteingottesdiensten kennen, hier erlebten sie auf Abstand Gemeinschaft untereinander und mit Jesus Christus.

 

Wir freuen uns mit den 44 Kommunionkindern an folgenden Tagen die Erstkommunion feiern zu dürfen:

- Sonntag, 25 April 2021 in Remagen
- Samstag, 01. Mai 2021 in Oberwinter
- Sonntag, 02.Mai 2021 in Remagen
- Donnerstag, 13. Mai 2021 in Remagen 
- Freitag, 14. Mai 2021 in Kripp

 

(Anita Schneider, Gemeindereferentin, Pfarreiengemeinschaft Remagen)

Montag 12.04.2021

Auferstehungsfeier in Kripp

Mittwoch 07.04.2021

Osterschmuck in Peter und Paul

Josefsaltar in Peter und Paul

Freitag 02.04.2021

Chrisammesse in Trier

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In der Hohen Domkirche Trier feierte Bischof Dr. Stephan Ackermann die feierliche Chrisammesse und weihte die hl. Öle für das ganze Bistum. Dechant Klupsch feierte mit und brachte die hl. Öle für das Dekanat mit. Hier wurden sie am Gründonnerstagmorgen an alle Pfarreien des Dekanates verteilt.

Montag 29.03.2021

Palmsonntag in Remagen

Donnerstag 25.03.2021

Kreuzweg! Anders.

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Die ersten sieben Stationen erklangen in St. Peter und Paul und luden zur Betrachtung des Kreuzes, des Leidens und des Sterbens Christi so kurz vor Ostern ein. Gut gefüllt, unter Corona-Bedingungen, war die Pfarrkirche, während Organist Henrik Hasenberg sämtliche Register der Kirchenorgel gekonnt zum Klingen brachte. Pfarrer Klupsch brachte zu Beginn die aktuelle kirchliche Situation zur Sprache und lud ein, Licht und Schatten der Kirche zu sehen und auf das Kreuz zu schauen. Für Gläubige das Zeichen der Liebe, mit dem Christus den Tod und alle Sünde besiegt hat, weil Gott an uns Menschen Gefallen gefunden hat. Die Lesungen und aktuellen Meditationen wurden von Pfarramtssekretärin Gabriele Mansi einfühlend vorgetragen. 
Die nächste „Kreuzweg! Anders.“ - Andacht findet nächste Woche, Kar-Mittwoch, um 19.30 Uhr statt.

Mittwoch 24.03.2021

WIR FEIERN GOTTESDIENSTE ...!

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Herzliche Einladung zum Palmsonntag, bitte bringen Sie Ihre Palmzweige mit und halten Sie sich an alle Regeln! 
Wir lassen uns die Kar- und Ostergottesdienste dieses Jahr nicht wieder nehmen! Unsere Konzepte schützen und unsere Gottesdienste sind für uns das Lebens-Mittel in dieser Corona-Zeit.

Sonntag 21.03.2021

Josefstag

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Beim Festgottesdienst zum Josefstag in St. Joh. Nepomuk, der von einer Schola festlich gestaltet wurde, segnete Pfr. Frank Klupsch die Josefskerzen für alle Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Remagen. Die Kerze für Joh. Nepomuk wurde sogleich entzündet und vom Pfarrer, begleitet von Messdiener/innen, zum Josefsaltar getragen. "Hl. Josef, hör uns flehen" sang die Schola und anschließend wurde für alle Kranken gebetet, besonders für die, die an Covid 19 erkrankt sind und alle, die unter den Corona Regeln dieser Tage leiden. Ganz besonders wurde die väterliche Fürsprache des Hl. Josef für die ganze Kirche und das Bistum Trier erfreut, jetzt zu Beginn der Sondierungsphase.

Freitag 19.03.2021

Der Kreuzweg - Orgel + Wort (Aktualisierung der Uhrzeiten)

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Henrik Hasenberg, Organist der Pfarreiengemeinschaft Remagen, spielt musikalische Kreuzwegbetrachtungen jeweils mittwochs, am 24. u. 31. März 2021 in der Pfarrkirche St. Peter u. Paul in Remagen. Wegen der aktuell geltenden Ausgangssperre im Kreis Ahrweiler wird der Beginn auf 19.30 h vorverlegt!



An beiden Abenden erklingt ein Orgelwerk von Jean-Marie Plum „Via crucis“ 14 Pièce pour Grand Orgue. 

Am 24.03.: I.-VII. und am 31.03.: VII. – XIV. Station. Die Liturgie hält Dechant Frank Klupsch.

Jean-Marie Plum, geboren 1899 in Lüttich und gestorben 1944 in Brüssel, war Priester, Organist und Komponist. Er hinterließ ein umfangreiches, heute fast vergessenes Orgelschaffen, das gleichermaßen große Konzertwerke wie auch Gebrauchsmusik für den Gottesdienst enthält. Seine Werke vereinen einen populären Stil mit einer originellen Harmonik. 

Herzliche Einladung zu beiden musikalischen Kreuzwegandachten, die das Kreuzesgeschehen näherbringen und so auf die Kar- und Ostertage musikalisch und geistlich einstimmen wollen. 

Die Anmeldung geschieht jeweils am Eingangsportal der Kirche. Es gelten alle Corona-Regeln für die Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Remagen.

(Frank Klupsch, Dechant)

Mittwoch 17.03.2021

Kinderkirche im März und April in Unkelbach

Dienstag 16.03.2021

Kripper Messdiener bekommen eine Überraschungstüte

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 Die Leiterrunde der Kripper Messdiener hatte sich bei einem online treffen Anfang des Jahres überlegt, wie man den Messdiener in der Zeit von Corona und Lockdown eine Freude machen kann, weil die schönen Gemeinschaftsaktivitäten, die sonst verteilt über das Jahr veranstaltet werden, nicht stattfinden konnten. Bei den Überlegungen kamen viele Ideen zusammen. So wurde ein Stoffbeutel gefüllt mit einem Brief, ein Rezept für ein Osterlamm, Experimenten, ein Gebet, dem ersten Rätsel-Hinweis für eine Schnitzeljagd durch Kripp, einem Mini- Spiel und Stoffstiften zum Gestalten des Stoffbeutel. 

Die Rückmeldung waren alle positiv und konnten unseren Messdienern so eine kleine Freude machen.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle beim Ortsbeirat von Kripp, welche uns Ende des letzten Jahres eine Spende zu kommenlassen haben, durch die diese Idee finanziell realisiert werden konnte. Wir bedanken uns bei Brettspielheld in Ahrweiler, welche uns bezüglich des Spiels beraten und uns ein kleines Spiel für den hoffentlich bald wieder möglichen Ausflug geschenkt haben,

Ganz besonders aber bei allen Messdienern, die uns trotz Lockdown und Corona die Treue halten. Bleibt alle gesund.

Samstag 13.03.2021

Die Situation vor Ort in den Blick nehmen 

Nächster Schritt zur Umsetzung der Synodenergebnisse erfolgt lokal

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Remagen/Sinzig – Bei der Reform der Pfarreienlandschaft und der Kirchentwicklung setzt das Bistum Trier auf stärkere Vernetzung und engere Zusammenarbeit. In einem Schreiben im Nachgang zur Bistumssynode von 2013-2016 hatte der Bischof das „Programm für die nächsten Jahre“ skizziert – das strukturell aus dem Zusammenschluss der bisherigen Pfarreiengemeinschaften zu jeweils einer Pfarrei und der Bildung von 35 pastoralen Räumen bestehen soll. Um diese Reform nun gemeinsam mit den Menschen vor Ort auf den Weg zu bringen, ist kürzlich die so genannte Sondierungsphase gestartet. Dabei treffen sich vom Bischof ernannte Teams aus lokalen und diözesanen „Sondierungsbeauftragten“ mit engagierten Menschen aus den Pfarreien und besprechen, wo Prozesse bereits angelaufen sind, welche gut etablierten Projekte und Angebote es schon vor Ort gibt und wo es noch Unterstützung braucht.

Bei einem Pressegespräch stellte das „Sondierer-Team“ für den neuen pastoralen Raum Sinzig, Weihbischof Jörg Michael Peters und Pfarrer Frank Klupsch, Dechant des jetzigen Dekanats Remagen-Brohltal, sowie die beiden „lokalen Beauftragten“, Pastoralreferent Christoph Hof sowie Gemeindereferentin Sabine Mombauer ihre Pläne für die kommenden Monate vor. So werde man sich noch vor Ostern mit den hauptamtlich Mitarbeitenden und den Pfarreienräten treffen; später könnten auch noch Termine mit Engagierten aus Verbänden und anderen kirchlichen Institutionen sowie Interessierten dazukommen, stellte Klupsch die konkreten nächsten Schritte vor. In den Gesprächen möchte die Gruppe die Einschätzung der engagierten Männer und Frauen vor Ort zu Themen wie der  personellen und wirtschaftlichen Situation der Pfarreiengemeinschaften, aber auch zu schon gut etablierten Angeboten oder Unterstützungsbedarf erfahren.

Weiterhin vor Ort

„Wir haben einen Lernprozess hinter uns – als Bistum, aber vor allem auch auf Leitungsebene“, räumte Weihbischof Peters ein. „Es gab bei vielen Gläubigen große Zustimmung zu unseren ersten Reformplänen, aber eben in einigen Teilen auch Zweifel und Ablehnung, die Rom auch in seiner Entscheidung aufgegriffen hat, das Vorhaben erstmal zu bremsen. Bilder und Ängste wie ‚es gibt bald keine Gottesdienste mehr vor Ort‘ hatten wir nie intendiert, und wir wollen nochmal ausdrücklich klarstellen, dass Taufen, Kommunion, Firmungen, Beerdigungen und andere kirchliche Grunddienste weiter vor Ort stattfinden werden. Aber es gilt eben auch, sich stärker zu vernetzen und den Sozialraum in den Blick zu nehmen, in dem die Menschen leben. Und da darf eine Pfarrei nicht zu einer starren Struktur werden, über die nicht hinausgedacht werden darf.“ Peters verdeutlichte das an einem Beispiel: „Wenn es schon in einem Dekanat zwei Mal im Jahr einen tollen Jugendgottesdienst gibt – warum dann nicht an diesem Ort dauerhaft und überregional solch ein Angebot etablieren?“ Auf Ebene der Pfarreiengemeinschaften gebe es schon eine große Identifikation, „da fangen wir nicht bei null an“, betonte Gemeindereferentin Mombauer, die in Sinzig arbeitet. „Aber auch auf Ebene des Dekanats arbeiten wir in Teilbereichen schon eng vernetzt – etwa in der Firmvorbereitung. Da ist es uns dann möglich, viel breitere und vielfältigere Angebote zu machen, als wenn wir das auf Pfarrgemeinde-Ebene beheimaten.“ Das könne er auch für Bereiche wie die Messdienerarbeit, die Kommunionvorbereitung und die Verbandsarbeit bestätigen, fügte ihr Kollege Rainer Schönhofen hinzu, der ebenfalls am Pressegespräch teilnahm. Der Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft Brohltal arbeitet in einer Steuerungsgruppe des Dekanats ebenfalls am Prozess der Sondierung mit.

Die Vernetzung von pastoralen Angeboten für alle möglichen Interessengruppen solle also in den pastoralen Räumen intensiviert werden, fasste Dechant Klupsch zusammen. Dazu gehöre aber auch, administrative Vorgänge in den größeren Räumen zu bündeln und Standards einzuführen. „Unsere Überlegung ist: Wie können wir bei schwindenden personellen, aber auch finanziellen Ressourcen unser Alltagsgeschäft aufrecht erhalten, aber darüber hinaus auf alle Menschen – auch die kirchenfernen – in den Pfarreien zugehen?“ Die ersten Schritte auf diesem Weg wird nun das Sondierungs-Team mit den Haupt- und Ehrenamtlichen vor Ort angehen.

Weitere Informationen gibt es bei per E-Mail an christoph.hof(at)bistum-trier.de oder telefonisch unter Tel.: 02636-809771. Allgemeine und umfassende Informationen zur Sondierungsphase im Bistum Trier gibt es auf www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/sondierungsphase. (sb)

Quelle: https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/die-situation-vor-ort-in-den-blick-nehmen/

Donnerstag 11.03.2021

Jahr des Heiligen Josef

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„Die Welt braucht Väter, Despoten aber lehnt sie ab, also diejenigen, die besitzergreifend sind, um ihre eigene Leere zu füllen“ so schreibt Papst Franziskus. Am 8. Dezember hat er ein Jahr des Hl. Josef ausgerufen, und sein neues apostolisches Schreiben „Mit väterlichen Herzen“ soll dieses Jahr begleiten. Mit dem Josefsjahr empfiehlt der Papst die Welt und die Kirche seiner Fürsprache an. Es kann das Jahr einer neuen Gerechtigkeit werden. Josef ist der erste Mensch, der im Neuen Testament, „gerecht“ genannt wird, und das noch vor seinem Sohn Jesus. Dazu erinnert der Papst an viele, die in der Pandemie „eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben“: „Pflegepersonal, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal“ u. a. Und er denkt an die Arbeitslosigkeit, von der viele betroffen sind: Musikerinnen und Musiker, Künstlerinnen und Künstler und andere Kulturschaffende, viele in der Gastronomie- u. Tourismusbranche. Der Evangelist Matthäus erzählt, wie Josef mit der Tora in Konflikt gerät, weil Maria ein Kind in ihrem Leib trägt, das nicht von ihm stammt. Er ist entschieden, sich heimlich von ihr zu trennen und sie damit nicht öffentlich bloßzustellen. Matthäus erzählt, wie Josef durch einen Lernprozess geht, indem er sich auf seine Träume verlässt und auf den Boten Gottes, der da zu ihm spricht. Er nimmt Maria als seine Frau an, und wird so der Vater des fremden Kindes. Josef entscheidet sich dazu, dass schlichte Gesetzestreue der falsche Weg ist, Josef lernt, dass Gerechtigkeit mehr bedeutet. Papst Franziskus nennt Josef deshalb einen Vater im Gehorsam, und begründet: „Heute stellt sich Josef dieser Welt, in der die psychische, verbale und physische Gewalt gegenüber der Frau offenkundig ist, als Gestalt eines respektvollen und feinfühligen Mannes dar, der obwohl er nicht im Besitz aller Informationen ist, sich zugunsten des guten Rufs, der Würde und des Lebens Marias entscheidet.“ Es wird spannend sein, wohin Gott Kirche und Gesellschaft auf die Fürsprache dieses Heiligen im kommenden Jahr führen wird.

Bitten wir den Hl. Josef um seine Fürsprache für uns, unsere Pfarreiengemeinschaft und unser Bistum Trier:

Heilger Josef, hör uns flehen, nimm das Lob, das wir dir weihn, du, den Gott hat ausersehen, Nährer seines Sohns zu sein! Welche Macht und welche Ehre schenket dir dein Pflegesohn! Drum der Kirche Hilf gewähre, du, ihr großer Schutzpatron!

Montag 08.03.2021

Weltgebetstag der Frauen

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Am 5. März 2021, wie jedes Jahr am 1. Freitag im März, feierten Frauen rund um den Globus den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen. In diesem Jahr war das Beispielland Vanuatu. Dieses Land ist ein Inselstaat zwischen Australien und Neuseeland. Besondere Fürbitte für diese Region war nötig, da in dieser von Erdbeben und Taifunen bedrohten Region in der Nacht vom 4. auf den 5. ein Erdbeben war. Die Warnungen eines Tsunamis konnten, Gott lob, zurückgenommen werden. In Remagen in der evangelischen Friedenskirche und in der kath. Kirche St. Laurentius, Oberwinter, konnten die Frauen den Tag würdig begehen, trotz Einschränkungen durch Corona. Die Friedenskirche war von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Es gab viele Informationen und in "Desaster Tüten" konnten die Frauen die Gebetsordnung, die Postkarte, und weitere kleine Überraschungen finden und vor Ort beten oder diese mit Nachhause nehmen. Um 17.30 Uhr wurde dann die Weltgebetstagskerze von den evangelischen Christinnen an die katholischen überreicht. In St. Laurentius, Oberwinter, war die Kirche von 14.00 Uhr bis zum Gottesdienstende geöffnet. Über eine Slideshow wurden Informationen aus dem Land gezeigt, auch hier gab es "Desaster Tüten". Um 18.00 Uhr fand ein Gottesdienst statt.

Was sind "Desaster Tüten"? Es ist eine kleine Symbolik: die Frauen in Vanuatu wollen im Falle einer der häufigen Naturkatastrophen gerüstet sein und haben immer ein kleines Päckchen griffbereit, wenn Erdbeben, Stürme oder ein Tsunami drohen und das Verlassen des Hauses lebensnotwendig ist. Trotz Corona war die Beteiligung gut und es kam eine gute Spende ein.

Freitag 26.02.2021

Die Sondierungsphase im Bistum beginnt - Schritte in die Zukunft wagen

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Lebendig, anziehend und glaubwürdig Kirche zu sein: „Darum geht es!“ Das sagt Bischof Dr. Stephan Ackermann und blickt auf den bisherigen Verlauf der Synodenumsetzung, die neuen Pläne nach der römischen Intervention und die anstehenden Herausforderungen.

Nach den Diskussionen um die Pfarreienreform erwartet der Bischof auch Debatten etwa zu Fragen, die die Weitergabe des Glaubens oder das gottesdienstliche Leben betreffen – aus seiner Sicht die „spannenderen und wichtigeren Diskussionen“, bei denen es um zentrale Themen des Glaubensverständnisses gehe. Ackermann setzt künftig auf ein gutes und fruchtbares Zusammenspiel von Pfarreien und Pastoralem Raum: Die Pfarrei sei der Raum, in dem kirchliche Vollzüge gesichert seien – sie dürfe aber nicht „selbstgenügsam“ sein, sondern „beständig, im positiven Sinne zäh, aber auch flexibel“. Den pastoralen Raum sieht der Bischof als „Treiber“: Auf dieser Ebene sollen „im Respekt vor den Pfarreien“ die von der Diözesansynode vorgeschlagenen pastoralen Entwicklungen „befeuert und vorangetrieben“ werden. Ackermann nennt ausdrücklich das Konzept der vielfältigen „Orte von Kirche“, das für viele „eine Attraktivität“ habe und „Anklang gefunden“ habe: „Das trägt und bleibt!“

Genauere Kenntnisse der Situationen in den zukünftigen Pastoralen Räumen zusammentragen, um die jeweils passenden Entwicklungsschritte gemeinsam vorzubereiten: Das ist das Ziel der sogenannten Sondierungsphase, mit der die Pfarreienreform im Bistum Trier voranschreitet. Weihbischöf Jörg Michael Peters wird zusammen mit Herrn Dechant Frank Klupsch als diözesane Beauftragte die Sondierungsphase im pastoralen Raum Sinzig durchführen. Als lokale Beauftragte wurden von der Steuerungsgruppe Frau Sabine Mombauer (Gemref. PG Sinzig) und Herr Christoph Hof (Dekanatsreferent) gewählt.

Heiliger Matthias, Schutzpatron unseres Bistums Trier, bitte für uns!

Donnerstag 18.02.2021

Aschermittwoch

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Zum Aufbruch in die Freiheit hat Dechant Frank Klupsch an Aschermittwoch in der Peter und Paul Kirche beim Abendgottesdienst eingeladen. Wir verzichten in diesen Coronazeiten schon auf so viele Dinge, Karneval konnte auch nicht gefeiert werden, was soll da noch die Fastenzeit? Die Fastenzeit 2021 lädt ein, zu Gott, zu sich selbst und zum Nächsten aufzubrechen.... So dient die Fastenzeit nicht nur zur Vorbereitung auf das höchste und wichtigste Fest der Christen (Ostern) sondern auch zur Vorbereitung auf den ganz persönlichen Ostermorgen. 

Das Aschenkreuz wurde dieses Jahr auf das Haupthaar gestreut. Am Nachmittag waren schon die Kommunionkinder zu einer Eucharistiefeier zusammengekommen. Auch in St. Remigius und Joh. Nepomuk wurden Gottesdienste mit Austeilung des Aschenkreuzes gefeiert.

Dienstag 16.02.2021

Pfarreiengemeinschaft lädt zu Gottesdiensten an Aschermittwoch ein

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Am Aschermittwoch ist nicht alles vorbei. Im Gegenteil. Die Pfarreiengemeinschaft Remagen lädt ein, sich neu zu orientieren und sich auf das Fest des Lebens (Ostern) vorzubereiten. Machen Sie sich mit uns auf den Weg ...

Montag 15.02.2021

Karneval in St. Laurentius und St. Peter und Paul

Freitag 12.02.2021

Pfarreiengemeinschaft Remagen solidarisch mit allen Jecken in der Stadt

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Auch wenn alle Karnevals Feierlichkeiten wegen der Coronapandemie abgesagt sind fühlt sich die Pfarreiengemeinschaft mit allen Jecken und Vereinen in der Stadt verbunden. Die bunten Figuren zwischen Pfarrhaus und romanischem Tor vor der Remagener Kirche bringt dies zum Ausdruck. Auch wenn die hl. Messe zum Karneval ausfällt, so wird doch am Sonntag in allen Gottesdiensten für alle, die unter der Corona Pandemie leiden, gebetet. Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten in der Pfarreiengemeinschaft.

Mittwoch 03.02.2021

Lichtmess in St. Peter u Paul 

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Der Festgottesdienst war gut besucht und musikalisch feierlich von einer kleinen Schola gestaltet. "HABT KEINE ANGST“ rief der Pastor in der Predigt den zahlreichen Gläubigen zu. Jesu, das Licht der Welt leuchtet uns den Weg auch in diesen Zeiten. Wie Simeon und Hannah brauchen wir im Leben Geduld, aber wir sind nie allein, so der Pastor.

Nach dem Blasiussegen zogen viele Gläubige nochmals zur Krippe hinter dem romanischen Tor.

Dienstag 02.02.2021

Ewig Gebet, Abschlussfeier und Maria Lichtmess mit Kerzenweihe in Kripp

Mittwoch 27.01.2021

Gottesdienste in Corona-Zeiten

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Teilnahme an Gottesdiensten - Was gilt es bitte zu beachten?

 
1. Telefonische Anmeldung im Pfarrbüro nur noch für die Sonn- und Feiertagsgottesdienste nötig (nur telefonisch!): 02642/22272)
2. Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Maske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2) in der Kirche! (Auch während der ganzen Hl. Messe!)
3. Ein- und Ausgänge der Kirchen bitte beachten.
4. An den Eingängen bitte Hände desinfizieren.
5. Weihwasserbecken bleiben weiterhin leer.
6. Bitte leisten Sie den Hinweisen des Empfangdienstes unbedingt Folge, auch während der Gottesdienstfeier.
7. Halten Sie bitte weiterhin die Abstandsregeln ein.
8. Ehepaare oder Angehörige eines Hausstandes dürfen zusammensitzen.
9. Halten Sie bitte die Kontaktbeschränkungen vor und nach den Gottesdiensten (vor der Kirche) ein.
10. Gemeindegesang ist ab sofort nicht mehr erlaubt!
11. Kein Händedruck zum Friedensgruß.
12. Mundkommunion ist nicht möglich!
13. Vor der Austeilung der Hl. Kommunion: Spendedialog einmal gemeinsam gesprochen: „Der Leib Christi“ – „Amen“.
14. Bitte die flache Hand zum Kommunionempfang dem Priester schweigend entgegenhalten.
15. Kollektenkörbchen beim Ausgang beachten!
16. Nach den Gottesdiensten steht die Kirche für das persönliche Gebet zur Verfügung.
17. Während des Gottesdienstes darf nicht geheizt werden.
18. Die Toiletten bleiben weiterhin geschlossen.
19. Bei Anzeichen von Erkältungskrankheiten bitte dem Gottesdienst fernbleiben. Schützen Sie sich und den Nächsten!


Zum Schutz vor Aerosolen bleibt die Heizung aus!

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Die in der überwiegenden Zahl der Kirchen installierten Warmheizungen oder Heizungen mit Gebläse können aufgrund der Umwälzung der Raumluft und der darin enthaltenen Aerosole nicht betrieben werden, wenn sich im Raum Personen aufhalten. Daher müssen die Heizungen abgestellt werden, wenn sich im Raum Personen aufhalten. Daher müssen die Heizungen abgestellt werden, bevor die ersten Gottesdienstteilnehmer eintreten. Bitte denken Sie daher an warme Kleidung, besonders auch, was das Schuhwerk angeht!

Mittwoch 20.01.2021

Keine Sternsinger aber Drei Könige kamen in Remagen an, trotz Corona-Regeln!

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Die Sternsinger durften in diesem Jahr wegen der Corona-Regeln leider nicht singend und betend von Haus zu Haus ziehen um den Segen an die Häuser und Wohnungen zu schreiben. Segensstreifen und Kreide lagen in allen Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Remagen zum Mitnehmen bereit mit der Einladung, daß eigene Haus und die eigene Wohnung zu segnen und zu beten. Sicher vielfach hörte man das Gebet: „Christus segne dieses Haus und die drin gehen ein und aus. Die Liebe sei mächtig, der Hass sei verband, das wünschen die Weisen aus dem Morgenland!“
Auch die Bereitschaft, diese weltweit größte Aktion von Kindern für Kinder finanziell zu unterstützen, blieb trotz der widrigen Umstände ganz gut.  

Konnten nun die Sternsinger dieses Jahr auch leider nicht durch die Straßen ziehen, so kamen die Heiligen Drei Könige doch bunt und prächtig in Remagen an. Die Outdoor-Krippe zwischen Remagener Pfarrhaus und Pfarrkirche St. Peter und Paul, hinter dem romanischen Tor, welches dazu eigens geöffnet wurde, empfing die Sterndeuter nach der Festmesse zum Fest der Erscheinung des Herrn (Dreikönig). Nach der Festmesse in der Pfarrkirche zogen die Gläubigen mit allen Abstandsregeln und Mund-Nasenschutz, in Weihrauchduft gehüllt, nach draußen. Dechant Frank Klupsch, der Pastor von Remagen, segnete die Krippe und lud die Gläubigen ein, wie einst die drei biblischen Gestalten, niederzuknien und zu beten vor dem Kind, in dem Gott uns nahegekommen ist. Wo wir in diesen Tagen auf Abstand gehen müssen, kommt er uns nah und geht die Wege mit uns, in guten und schweren Stunden. Die Outdoor-Krippe bleibt noch bis zum 02. Februar (Maria Lichtmess) draußen aufgebaut, ebenso wie die Krippen in den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Remagen. Herzliche Einladung!

Montag 18.01.2021

Aktion Dreikönigssingen 2021

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Noch läuft die Sternsingeraktion, doch mittlerweile kann man schon sagen: die vielen Mühen und Gedanken, die sich die Organisations-Teams und die Familien, die die Segen aus den Kirchen mit in ihre Straßen genommen haben, haben sich schon jetzt gelohnt: viele fragten nach, wie sie den Segen erhalten können, Segensstreifen und Kreide, die in den Kirchen lagen, haben „reißenden Absatz“ genommen, die Hoffnungstüten in Unkelbach haben viele Herzen froh gemacht, das Einwerfen der Segen in die Briefkästen hat zu frohen Reaktionen geführt. Vermutlich hätten es viele gerade in diesen Zeiten schmerzlich vermisst: dieses Zeichen des sichtbaren Segens Gottes an der Haustüre. 

Es ist den vielen Ehrenamtlichen in der Pfarreiengemeinschaft zu verdanken, die sich ganz klar bekannt haben: wir ziehen uns wegen der Pandemie nicht zurück sondern wir lassen uns ganz kreativ andere Wege einfallen, damit die Sternsingeraktion AUF JEDEN FALL läuft. Die Menschen in der Welt brauchen das Geld und die Menschen hier den Segen Gottes! Wieviel Geld dieses Mal in der Pfarreiengemeinschaft gesammelt wird, werden wir nicht nachvollziehen können, denn viele Spenden gehen auch direkt zum Sternsingerwerk. Doch wir sind sicher, dass auch dieses Jahr ein guter Betrag zustande kommt. Den SPENDERINNEN sei DANK!! 

Und den Kindern, die dieses Mal auf Süßigkeiten und Geld verzichten mussten.



Sie können uns Ihre Spende auch gerne überweisen:

KSK-Oberwinter
IBAN: DE50 5775 1310 0000 606079
Sichwort: Sternsinger 2021

Sonntag 17.01.2021

Ewig Gebet der Pfarreiengemeinschaft in St. Peter und Paul feierlich mit Dechant Klupsch eröffnet. Weitere Bilder aus St. Remigius.

Mittwoch 06.01.2021

Bilder zum Dreikönigstag

Donnerstag 24.12.2020

Weihnachtsgrüße und die Bilder von den Weihnachtstagen 

Bilder vom "Lebendingen Adventskalender"